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R A T I O N I E R U N G
Viagra – Paradebeispiel für
Rationierung?

Die USA, Deutschland, Gross-
britannien und Schweden
haben Viagra auf unterschied-
liche Weise rationiert. Das
Endergebnis ist aber ein ähnli-
ches. Was macht eine erfolg-
Gerichtsentscheide in Deutsch-
reiche Rationierung möglich?
Brigitte Casanova
Bundesaussschuss der Ärzte und dieKrankenkassen hatten beschlossen, Zentra le, politische Entschei-
dung in Grossbritannien
1 ein Medikament gegen erektile mässig rückerstatteten Medikamen- In Grossbritannien entschied die Re- gierung, dass Viagra rationiert wird.
«Eine vollständige
gere oder rette aber nicht das Leben.
Dezentralisierte Entscheide in
1 Der Artikel basiert auf einer Studie von Rudolf Klein und
Heidrun Sturm, erschienen in der Zeitschrift «Health Af-
fairs» 14 (8), S. 284–292, 2002, unter dem Titel «Viagra:
A success story for rationing?».

Managed Care 5 2 0 0 3 2 7
R A T I O N I E R U N G
Büro k ratisierung in Schweden
Als Viagra eingeführt wurde, galt in
Akzeptanz der Rationierung von «Lifestyle-Medikamenten»
Wenn es das Ziel der Medizin ist, die Lebensqualität zu verbessern, dann ist es nach Meinung der Autoren nicht evident, dass die Verbesserung der sexuellen Funktion sich von anderen Verbesserungen des täglichen Lebens unterscheiden soll, wie bei-spielsweise von einem Gelenkersatz oder einer Psychotherapie. Die Einteilung der Medikamente oder Massnahmen in «medizinisch notwendig» und «Lifestyle» ist weit gehend willkürlich. Die Lifestyle-Medikamente haben aber ein gemeinsames Merkmal: Ob etwas notwendig ist, definiert der Konsument, nicht der Arzt. Die Kri- terien sind nicht nur medizinisch-technisch, sondern müssen vor dem Hintergrund von kulturellen und sozialen Normen betrachtet werden. Unter diesem Aspekt ge-sehen ist Viagra beispielhaft für die Gruppe der Lifestyle-Medikamente. Wie kann ein Missbrauch, der eine Kostenexplosion zur Folge hätte, verhindert werden, wenn ein Medikament aufgrund von subjektiven Aussagen bezahlt werden muss? Einige Punkte sind bei Viagra sehr speziell: ED ist ein privates Leid, die betroffenen Männer werden es nur ungern an die Öffentlichkeit tragen. Im Gegensatz zu ande-ren Patientengruppen sind ED-Patienten sehr heterogen und nicht organisiert. Des-halb entsteht kein politischer Druck. ED korreliert mit dem Alter und wird oft alsnatürlich und unausweichlich angesehen. Obwohl dies auf andere Leiden ebenfalls «Wenn ein Mann das
zutrifft, deren Behandlung bezahlt wird, steht Viagra trotzdem unten auf der Prio- ritätenliste. Da Viagra relativ leicht und günstig über das Internet bezogen werdenkann, kam relativ wenig Protest von den Betroffenen gegen die Rationierung. Die Bereitschaft, ein Medikament selber zu bezahlen, ist eine gute Messlatte für die Sub- jektivität des Bedürfnisses. Im Falle von Viagra muss zudem beachtet werden, dassschon immer privat viel Geld ausgegeben wurde, um sexuelle Bedürfnisse zu be- spezielle Behandlung.»
Die Autoren formulieren folgende Regel zur Akzeptanz von Rationierungsentschei-den: Wenn die betroffene Patientengruppe heterogen und unorganisiert ist, wenn für das Krankheitsbild wenig öffentliche Sympathie besteht, und wenn die Bedürf- nisse selbstständig über den Markt befriedigt werden können, so dürfte es den Ent- scheidungsträgern möglich sein, ohne grosse Schwierigkeiten strenge Restriktio- nen einzuführen. Die Umkehrung der Regel gilt ebenso.
besonderen Umstände wurden abernicht genau definiert. Im Moment «Die Einteilung in
gehend willkürlich.»
Schlussfolgerungen
Autorin:
Brigitte Casanova
Quelle: Klein, Rudolf & Sturm, Heidrun: Viagra : A
success story für rationing? A possible blueprint
for coverage of other new, much-promoted drugs.

In: Health Affa i r s 1 4 ( 8 ) , S . 2 8 4 – 2 9 2 , 2 0 0 2 .
2 8 Managed Care 5 2 0 0 3

Source: http://www.fmc.ch/uploads/tx_userzsarchiv/13-viagra.pdf

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