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Chance news_10_06

Zur Vermeidung unliebsamer Folgen sind geeignete und erforderliche Massnahmen (konkrete im Einzelfal : Sicherheit wird bei uns GROSSGESCHRIEBEN
verschiedene Konzepte für erste Hilfe, Notfall und Kriseninterventionen, etc.) erarbeitet worden.
Arbeitssicherheit ist für uns ein immerwährendes
Thema. Aus diesem Grund werden unsere Mitarbei-
tenden periodisch auf dieses Thema hin sensibilisiert
und auf ihre Mitverantwortung hingewiesen.
Notfälle im Griff!
Sechs Mitarbeitende der Stiftung Chance sind als
BetriebsnothelferInnen ausgebildet um für Notfäl e
gewappnet zu sein. In dieser Ausbildung wurden ih-
nen neben verschiedenen theoretischen Grundlagen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ist
der Patientenbeurteilung und der Ersten Hilfe, vor Chefsache
al em auch die praktische Umsetzung (Lagerungen, Das wertvollste Gut und Kapital für jeden Betrieb sind Verbände, Blutdruck usw.) vermittelt. Im Zentrum die Mitarbeitenden. Sie – und ihre Leistungsfähigkeit, stand hierbei die Herz- Kreislaufbeatmung nach dem ihre Leistungsbereitschaft, ihre Motivation müssen ABC- Schema, die an einer Puppe geübt und mit einer erhalten bleiben. Dies ist im wirtschaftlichen und sozi- praktischen Prüfung abgeschlossen wurde. alen Interesse eines Arbeitgebers oder sollte es zu- Ferner hiess es bei konkreten Unfallsituationen mög- lichst überlegt und ohne Panik zu handeln. Themati- Für die Stiftung Chance beschränkt sich die Arbeitssi- siert wurden ein Verkehrsunfal , Unfäl e mit Verbren- cherheit jedoch nicht nur auf die Mitarbeitenden son- nungen, Stromschlag, Herzinfarkt am Arbeitsplatz, dern eine ebenso grosse Herausforderung stellt die al es nachgestel t mit Puppen, Licht, Rauch und viel Sicherheit al er Teilnehmenden in unseren verschie- Am Schluss der zweitägigen Ausbildung wurde den Es ist für uns ein Gebot der menschlichen Verpflich- Absolvent/innen nach einer schriftlichen Prüfung ein tung, die Teilnehmenden und die Mitarbeitenden weit möglichst vor Unfäl en im Betrieb und auf den ver- In der Stiftung Chance sind alle Räume mit einer Erste schiedensten Einsatz- und Ausbildungsplätzen zu schützen und vor übermässigen Belastungen und Wir sind vorbereitet. Hoffen wir nur, dass die Be- Beanspruchungen, die ihre Gesundheit beeinträchti- triebsnothelferInnen das Gelernte nie anwenden müs- Natürlich sind auch wirtschaftliche Überlegungen im Spiel. Jeder Unfal , jede Abwesenheit vom Arbeits- Herz- Kreislaufbeatmung: Atemwege frei machen, platz kostet viel und verursacht auch viele administra- dann jeweils 2x beatmen, 30 Kompressionen des tive Umtriebe. Die Stiftung Chance wil diese Umtriebe Brustkorbes (5cm tief) und wieder beatmen - solange so tief wie möglich halten. bis die Sanität eintrifft oder ein Defibril ator eingesetzt werden kann. Als öffentliche Institution erachten wir es als unsere Pflicht, eine Vorbildfunktion zu übernehmen und auch die gesetzlichen Bedingungen bewusst zu machen Sicherheitskonzept von Lifetime Health in der Ge-
sundheitsförderung
Sicherheit und Gesundheit ist für die Stiftung Chance Liefetime Health ist für den Gesundheitsteil im Projekt in der Tat kein blosses Schlagwort, sondern ein zent- SANUS verantwortlich. In diesem Programmteil gilt es rales Anliegen. Wir haben sie zur Chefsache erklärt. im Speziellen zwei 2 Risikoaspekte zu beachten: Der gesundheitliche Zustand der Teilnehmenden (TN) Mit einer professionellen Risikobeurteilung durch Ex- und die sportlichen Aktivitäten im Bewegungspro- perten vom Verein „Arbeitssicherheit Schweiz“ sind al e Gefährdungen, die im eigenen oder in den exter-nen Betrieben vorkommen können, ermittelt und beur- Um am Bewegungsprogramm teilnehmen zu können, müssen die TN ein vom Hausarzt ausgefülltes Ge-sundheitsformular mitbringen, das die Programmtaug- In regelmässigen Abständen werden diese überprüft lichkeit bestätigt. In Bezug auf die verschiedenen Diagnosen und deren Risiken haben die Gesundheits- Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in
unserer Wäscherei: Gefahr im Griff!
Die GT verfügen ausserdem über einen CPR-Ausweis Die Statistik zeigt, dass viele Unfälle bei einfachen und für den Schwimmunterricht ein SLRG (Rettungs- oder vermeintlich leichten Tätigkeiten geschehen. Wir schwimmer)- Brevet. Ein eigener Notfallrucksack er- unterschätzen die Gefahr, sind einfach leichtsinnig gänzt die Sicherheitsausrüstung, die den GT während oder denken: „Mir wird schon nichts passieren“. dem Programm zur Verfügung steht. Darin enthalten sind unter anderem: ein Defibril ator, ein Blutdruck- Die Böden in der Wäscherei sind oft feucht und daher messgerät, ein Inhalator (Ventolin) für Asthmatiker, besteht beim Gehen und speziel beim Lastentragen ein Blutzuckermessinstrument, Fruchtzucker für Dia- betiker, Notfallmedikamente im Fal e von akuten Al- Das unsachgemässe Heben und Tragen von nasser Wäsche ist eine unnötige und starke Belastung für Während des Ausdauertrainings tragen die TN eine Pulsuhr zur Kontrol e der Herzfrequenz. Besondere Mit dem Einsatz von Federbodenwagen kann die Be- Risikoteilnehmer tragen die Pulsuhren während des lastung des Rückens massiv vermindert werden und durch die Beförderung der Wäsche in Wagen schlies- Alle 2 Jahre müssen die Mitarbeiter von Lifetime Health einen Wiederholungskurs für die Erneuerung Es ist daher eine wichtige Aufgabe unserer Betriebs- des CPR-Ausweises sowie des SLRG-Brevets besu- leiterin, dass die Massnamen zur Arbeitssicherheit chen. Ausserdem wurde ein Notfall-Schema erstellt, geschult und eingehalten werden. Die Sicherheitsin- welches schnellstmögliches Handeln in einer Notsitua- struktionen an den Geräte, Installationen und Maschi- nen den aktuel en Vorschriften entsprechen und ein- fach, verständlich und in verschiedenen Sprachen Sicherheit und korrektes Verhalten auf einem
Einsatzplatz im Programm BERIS
Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist der Umweltschutz. Beispiel: Einsatz im Abfuhrwesen der Stadt Schlieren Es wird darauf geachtet, dass die Waschmittel sach- Nebst einer gründlichen Einführung in die zu verrich- gerecht eingesetzt werden. Zudem müssen sich die tende Arbeit und die relevanten Sicherheitsrisiken Mitarbeitenden mit Handschuhen und Schutzbrille gehören zur Grundausrüstung eines Mitarbeiters bei Hohe Aufmerksamkeit gilt auch dem Wäsche- - Orange Schutzkleider mit Leuchtstreifen nach schmutzbereich. Dieser wird von der sauberen Wä- sche strikte getrennt, was für eine zeitgemässe Hy- giene unabdingbar ist. Die Mitarbeitenden schützen sich in diesem Bereich durch das konsequente Tragen Nebst der persönlichen sicherheitsrelevanten Grund- ausrüstung eines jeden Mitarbeiters sind auch die Dass eine Augendusche zur Standardausrüstung in Kehrichtwagen entsprechend ausgerüstet: unserer Wäscherei gehört ist für uns selbstverständ- - Blockiersystem mit Lichtschranke auf beiden - Automatische Geschwindigkeitsbegrenzung bei Lehrbetriebsverbund: Sensibilisierung von Anfang
In der Verordnung über die berufliche Grundbildung ist die Arbeitssicherheit wie auch der Gesundheitsschutz klar geregelt. Die Berufsbildner/innen sind verpflichtet, die Lernenden zu Beginn der Ausbildung in die Vor-schriften und Empfehlungen einzuführen. Im Qualifika-tionsverfahren müssen die Lernenden ausserdem den Aspekt der Sicherheit miteinbeziehen. Aus diesem Grunde wird beim Lehrbetriebsverbund bereits am Anfang der Lehre eine Einführungswoche in der Stiftung Chance durchgeführt. Bei einem Work-shop befassen sich die Berufsanfänger/innen intensiv mit den spezifischen Sicherheitsrisiken und erarbeiten entsprechende Vorsichtsmassnahmen. Zusätzlich übernehmen auch die Fachpersonen im Verbundbe-trieb wie auch die überbetrieblichen Kurse die not-wendigen Schulungen.

Source: http://www.chance.ch/pages/documents/ChanceNews_10_06.pdf

Severe retrosternal chest pain: the oesophageal connection

The chest pain that wakes you: The oesophageal connection It is 2:00AM, after the office party. You awake with a discomfort in the chest. As your mind focuses you sit up and the pain becomes a tight pressure feeling behind the sternum. You swallow saliva, take a deep breath, hold it and stretch up. The pain seems to settle a bit but remains retrosternal. You breath out but the pain is sti

Mpt-v4.0

Myeloma group MELPHALAN, PREDNISOLONE AND THALIDOMIDE (MPT) Summary of changes (2013): Tabulation of dose modification Change of emetic risk INDICATION As initial therapy or at relapse in patients thought unsuitable for CTD / autografting. PRE-ADMINISTRATION 1. Ensure all the following staging investigations are done: o FBC & film o Clotting screen o U&Es

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