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Microsoft word - kap30294.doc

Zentralinstitut, Köln 1995


3. Feldtabelle

F e l d t a b e l l e
* Änderungen in der Feldtabelle werden links wie folgt gekennzeichnet:

*F = geänderte Feldkennung
*L = veränderte Länge bzw. verändertes Format bei Datumsangaben
*N = neues Feld
*R = Regeländerung; neue Regeln sind durch Fettdruck und Unterstrich
hervorgehoben; weggefallene Regeln werden links durch die Regel-
nummer mit einem nachgestellten Minuszeichen (Rnnn-) angezeigt.
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008/304/338
Zentralinstitut, Köln 1995
* Die Felder 3206, 3301 - 3308, 3600 und 3621 wurden aus der Feldtabelle gestrichen. Bei den Feldern 3301 - 3308 und 3621 handelte es sich um Hilfsfelder in SA 6100, die durch die eindeu-tige Zuordnung der Patientendaten zu den Feldern 31xx überflüssig wurden. Zentralinstitut, Köln 1995
008/314/338
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106/323/325
321/322/331
332/333/334
* Die Felder 4108, 4203, 4205, 4217, 4219, 4221, 4222, 4223 und 4224 wurden aus der
Feldtabelle

gestrichen.
Zentralinstitut, Köln 1995
* Die Felder 4240, 4241 und 4269 wurden aus der Feldtabelle gestrichen.
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008/304/324
Zentralinstitut, Köln 1995
Zentralinstitut, Köln 1995
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alnum 999
* Die Felder 9101, 9104, 9204, 9207, 9211 und 9212 wurden aus der Feldtabelle gestrichen.
numerisch, bei festen Feldlängen ist das Feld mit Fließkommazahl mit Punkt als Dezimaltrennzeichen Zentralinstitut, Köln 1995

4. Regeltabelle

Regeln sind entsprechend ihrer Art in Nummernkreise unterteilt:
000 - 099 Formatprüfungen
100 - 199 Inhaltsprüfungen
200 - 299 Existenzprüfungen
300 - 399 Kontextprüfungen
Neue Regeln sind in der Regeltabelle durch die fett gedruckte und unterstrichene
Regelnummer gekennzeichnet.
Zentralinstitut, Köln 1995
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3204, 3205, 4103 und 4105 nicht
Die Regeln 001, 002, 003, 004, 010, 011, 013, 105, 114, 115, 168, 169, 170, 171, 307, 308, 309, 310,
311, 316 und 317 wurden aus der Regeltabelle gestrichen.



Kommentar: Bei Änderungen (z.B neue Formate, inhaltliche Erweiterungen etc.) wird eine neue Regel definiert.
Die nicht mehr gültige Regel wird gelöscht. Die alte Regelnummer wird nicht neu vergeben.
Zentralinstitut, Köln 1995
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5. Besondere Hinweise

5.1 Definition freier Kategorien

Im Hinblick auf praxisinterne Organisationsformen und Anforderungsprofile wurden in den Satzarten 0010, 6100
und 6200 sogenannte freie Kategorien definiert. Jede Praxis erhält hiermit Definitionsmöglichkeiten für
Datenkategorien, die sich nicht unter den vorgegebenen Feldinhalten zusammenfassen lassen. Für die Inhalte
der freien Kategorien gilt das im Kapitel 5.2 für Langtexte beschriebene Verfahren.
5.2 Speicherung von Langtexten

Für die Speicherung von freien Texten (= Langtexte) gilt das Prinzip der zeilenweisen Abspeicherung. Dies be-
deutet, daß jede Zeile des Langtextes mit der jeweiligen Feldkennung beginnen muß. Im Langtext darf keines-
falls ein Absatzzeichen gesetzt werden (CR/LF-ASCII 13/10), sondern der Text muß fortlaufend geschrieben
werden. Da CR/LF bei der Datenübertragung als Feldende-Kennzeichen dient, darf es auf keinen Fall als Feldi-
nhalt übertragen werden.

5.3 Behandlung von 'Mischabrechnungen'

Unter Mischabrechnung wird die Zuordnung einer Abrechnung zu mehreren Kostenträgern verstanden (z. B.
BMÄ + Privat). Für diese Fälle gilt, daß mehrere Datensätze angelegt und verwaltet werden. Dabei gilt wie bis-
her auch, daß das Kriterium der Einordnung die Abrechnungsart ist.
5.4 Zuordnung der Scheindaten zu den Patienten- und Behandlungsdaten
*62

Eine eindeutige Zuordnung zwischen den Abrechnungsdaten der Satzarten 0101 bis 0199 und den
zugehörigen Patientenstamm- und Behandlungsdaten (Satzarten 6100 und 6200) erfolgt über den Eintrag in
Feld 3000 = Patientennummer/Patientenkennung! Feldinhalt muß ein numerisches Zeichen sein, damit die
Erstellung von 'Umrechnungstabellen' beim Systemübergang nicht notwendig wird. Die Feldlänge wird auf
maximal 232 Einträge festgelegt (entspr. 10 Stellen). Feld 3000 ist ohne führende Nullen zu übertragen. Die
Kennung 3000 muß also immer in den oben aufgeführten Datensätzen vorhanden sein und bindet eindeutig die
Patientendaten mit den Abrechnungs- und Behandlungsdaten zusammen.
5.5 Speicherung von Behandlungsdaten
Die Speicherung von Behandlungsdaten muß immer durch den eindeutigen Bezug zum Tag der Behandlung
(Feldkennung 6200) erfolgen. Es muß jederzeit nachprüfbar sein, an welchem Tag die aufgeführten Befunde
oder Verordnungen durchgeführt wurden. Damit eine Abspeicherung ohne Datumseintrag unmöglich ist, muß
als Default-Wert das Tagesdatum vorgeschlagen werden, das aber editierbar sein kann. Eintragungen in die
Felder 6205 ff. sind im Klartext durchzuführen, d. h. die Verwendung systemspezifischer Kürzel ist untersagt!
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5.6 Archivierungsart
*63

Der Eintrag im Feld 9600 erfolgt nach Art der vorgenommenen Archivierung. Der Eintrag 1 bedeutet, daß das
gesamte Datenmaterial des Abrechnungssystems zur Speicherung übertragen wird (vergleichbar einem Fest-
platten-Backup).
Der Eintrag 2 besagt, daß nur der Datenbestand auf das Speichermedium übertragen wird, der in dem ange-
gebenen Zeitraum (Feldkennung 9601) angefallen ist. Der Eintrag 3 ist ein Spezialfall von Eintrag 2: Es wird der
Datenbestand eines Quartals übertragen.
Als einziges Speichermedium ist bisher die MS-DOS-formatierte Diskette definiert und zugelassen.
5.7 BG-Abrechnung, Satzart "0191"
Der Definition des BG-Abrechnungssatzes liegen die Änderungen des Abkommens
Ärzte/Unfallversicherungsträger in ihrer Gültigkeit seit dem 01.01.1991 zugrunde. In die Felddeklarationen für
diesen Datensatz (Felder > 4500 - 4584) wurden sowohl die Angaben zur Unfallmeldung auf Arztvordruck A13
als auch die Angaben des Durchgangsarztberichtes D13 eingearbeitet.
5.8 Unstrukturierte Fälle, Satzart "0199"
*64

Nur Fälle, die aufgrund fehlender Unterlagen oder Ordnungskriterien den fest definierten Satzarten 0101-0191
noch nicht zugeordnet werden können, werden unter dieser Satzart zusammengefaßt. Alle Felder des Ziffern-
kreises 4XXX können in Satzart "0199" aufgenommen werden, wenn sie inhaltlich bereits vorliegen.
5.9 Besondere Hinweise zum Inhalt von Feld 5001 (GNR-Ident) und zu den

Begründungstexten (Felder 5002-5018)
*65
Der Inhalt von Feld 5001 bezieht sich beim ADT bis auf die weiter unten beschriebene Ausnahme (Abrechnung
von Sach- und Materialkosten) immer auf eine abrechenbare GO-Ziffer entsprechend der Festlegung der Ge-
bührenordnungen BMÄ, E-GO oder der GOÄ. Für die Satzarten "0190", "0191" und "0199" der BDT-Satzbe-
schreibung gilt dies nicht in jedem Fall. Da es sich in diesen Sätzen um Leistungen handeln kann, die nur ge-
mäß einer GO-Ziffer oder in Anlehnung an eine solche erfolgen, sind hier sowohl GO-Ziffern, Pseudo-GO-Zif-
fern als auch arztspezifische Sonderziffern als Eintrag möglich.
Begründungstexte (Felder 5002-5018)
Begründungstexte müssen jeweils hinter der bezogenen GNR abgespeichert werden. Im Gegensatz zu frühe-
ren ADT-Satzbeschreibungen gilt mit Wirksamkeit der Satzbeschreibung 10/93: Den Feldern mit der Kennung
5011 (Sachkosten-Bezeichnung) und 5012 (Sachkosten/ Materialkosten (Dpf)), die bisher ohne vorangehende
GNR (FK 5001) übertragen werden konnten, muß in solchen Fällen eine Pseudo-Gebührennummer (KV-ein-
heitlicher Defaultwert: 0) vorangestellt werden. Unabhängig davon können die Felder 5011 und 5012 hinter je-
der beliebigen GNR angesetzt werden.

5.10 Feldkennungen 84xx in der Satzart 6200 (Behandlungsdaten)

Mit den Feldkennungen 84xx in der Satzart 6200 (Behandlungsdaten) wurde ein Teil des Bonner Modells
(Labordatenübertragung) integriert. Von den im Bonner Modell definierten Satzarten wurde der
"Mikrobiologiebericht" als die umfassendste berücksichtigt.
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5.11 Variable Anzahl der Felder "5000" und "6200"
*66
Die Felder "5000" und "6200" können innerhalb eines Satzes mehrmals - im Regelfall aber nur einmal mit
identischem Tagesdatum - übertragen werden. Im Unterschied zu anderen, ebenfalls mit variabler Anzahl über-
tragbaren Feldern, können die Felder "5000" und "6200" nie unmittelbar hintereinander folgen, weil zu jedem
Tagesdatum mindestens eine "Leistung" - Feldkennungen >= 5001 bzw. >= 6205 - übertragen werden muß.
Ausnahme (Feld 5000 mehrfach mit identischem Tagesdatum)
Fallen an einem Behandlungstag Gebührennummern an, die zeitlich getrennt erbracht wurden, muß für diese
Gebührennummern ein weiterer Behandlungstag mit demselben Datum (FK 5000) übertragen werden. Eine
Uhrzeitangabe ist in derartigen Fällen zusätzlich erforderlich, und zwar für die 1. GNR jeder Arzt-Patienten-Be-
gegnung eines Behandlungstages.
5.12 Speicherung von Diagnosen - Felder "6000", "6001" und "6205"
*67

Unter den Feldkennungen 6000 und 6001 (ICD-Code) werden Abrechnungsdiagnosen übertragen, die in den
Behandlungsfällen (Satzart 0101 - 0199) als Begründung für die erbrachten Leistungen angegeben werden.
Demgegenüber werden unter der Feldkennung 6205 in der Satzart 6200 alle Diagnosen übertragen, unabhän-
gig davon, ob sie abrechnungsrelevant sind oder nicht. Die Diagnosen unter den Feldkennungen 6000 und
6001 sind also eine Untermenge der Diagnosen unter der Feldkennung 6205.

Verwendung des ICD-Schlüssels:

Die Verschlüsselung der Diagnosen auf den Abrechnungsunterlagen und den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigun-
gen nach der "Internationalen Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen (ICD)" wurde
durch das Gesundheitsstrukturgesetz §295, SGB V, verbindlich geregelt. Der Zeitpunkt der Einführung und die
gültige Version (ICD 9 oder ICD 10) standen zum Zeitpunkt der Drucklegung nicht abschließend fest.

5.13 Fachübergreifende Gemeinschaftspraxis
*68
a)
Sofern die Abrechnung einer fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis übertragen werden soll (Inhalt
des Feldes 0202 = "3"), wird unter der Feldkennung 0207 die Zuordnung der Leistungskennzeichen er-
wartet. Für jeden Arzt ist ein Feld 0207 in der Satzart "0010" zu übermitteln. Es besteht dabei die Mög-
lichkeit, einem Arzt kein Kennzeichen zuzuweisen. Erlaubte Zuordnungszeichen sind: 0 - 9, A - Z, #, $,
*, <, >
. Die dem jeweiligen Arzt der fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis zugeordnete Kennung,
bestehend aus
kennzeichnet analog alle von diesem Arzt erbrachten Leistungen unter der Feldkennung 5001.
Beispiel:
0207Anette
In KV-Bereichen, in denen die Leistungsdifferenzierung anders vorgenommen wird, ist unter der Feld-kennung 0202 der Inhalt "5" zu übertragen. Mit dieser Kennung werden die unter 5.13a) beschriebenen Bedingungen für fachübergreifende Gemeinschaftspraxen aufgehoben. Zentralinstitut, Köln 1995

5.14 Abrechnung mit "Versichertenkarte"
*69
5.14.1 Allgemeine Zusammenhänge
Je Patient muß einmal im Quartal - möglichst bei dem ersten Arzt-Patienten-Kontakt - die Versichertenkarte
eingelesen werden.
Die Karte enthält folgende Daten:
- Kassenkurzname,
- Krankenkassennummer
- Versichertennummer, - Namenszusatz/Vorsatzwort, - Familienname, - Vorname, - Titel, -
In allen Fällen, in denen der Berechtigungsnachweis über eine Versichertenkarte erfolgt, sind die Felder mit den
Feldkennungen 3105, 4109, 4110, 4111, 4112 und 4113 zu übertragen. Im Ersatzverfahren müssen die Felder
3105, 4110-4113, nicht aber 4109, auch manuell eingegeben werden können. Das Feld "Letzter Einlesetag der
VK im Quartal" (FK 4109) muß systemseitig beim Einlesen mit dem Tagesdatum belegt werden.
5.14.2 Versichertenstatus/-art

Die für die KV-Abrechnung benötigte Versichertenart MFR (FK 3108) ist auf der Versichertenkarte nicht separat
angegeben, sondern Bestandteil des Versichertenstatus VK (FK 4112). Das Feld 3108 muß deshalb system-
seitig mit dem Inhalt der ersten Stelle des Feldes 4112 belegt werden.

Aufbau des Versichertenstatus VK

Versichertenart 1 = Mitglied 3 = Familienversicherter 5 = Rentner Stichprobenzuordnung
5.14.3 Kostenträgeridentifikation
In der vertragsärztlichen Versorgung existieren zur Identifikation der Kostenträger zwei voneinander unabhän-
gige Nummernkreise: Die für die KV-Abrechnung benutzte fünfstellige VKNR sowie das neunstellige Instituti-
onskennzeichen (IK). Auf der Versichertenkarte sind als Kassenkennung die für die Abrechnung notwendige
VKNR sowie die Stellen 3 - 9 des IK angegeben. Diese Kassenkennungen sind unter FK 4104 (VKNR) und FK
4111 (Krankenkassennummer (IK)) zu übertragen und darüberhinaus auch unter FK 2001 (VKNR) und FK 2003
(Krankenkassennummmer (IK)) der Satzart "0012". Dabei ist zu beachten, daß zur Zeit einer VKNR nicht nur
ein, sondern durchaus mehrere Institutionskennzeichen entsprechen können. Dies setzt die Einbeziehung einer
entsprechenden Kostenträgerstammdatei voraus.
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Aufbau des Institutionskennzeichens
1.2.

Klassifikation (Die Angabe der Klassifikation kann
im Abrechnungsbereich entfallen)
Regionalbereich
Seriennummmer
Prüfnummer aus Stellen 3-8
Die Felder 3201 (Familienname des Hauptversicherten), 3202 (Vorname des Hauptversicherten), 3203
(Geburtsdatum des Hauptversicherten), 3204 (Wohnort des Hauptversicherten), 3205 (Straße des Hauptversi-
cherten), FK 4103 (Gültigkeitsdatum) und 4105 (Geschäftsstelle) können nach Einführung der Versicherten-
karte nur noch bei sonstigen Kostenträgern vorkommen.
5.15 Ersatzwerte
*70
Liegt in Sonderfällen für eine Muß-Angabe kein Wert vor, ist ein Ersatzwert anzugeben.

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6. Zeichen-Code

Als Zeichen-Code für die Übertragung sind prinzipiell der 7-bit-Code (Standard nach DIN 66003 deutsche Refe-
renznorm) oder der IBM-Satz 2 zu verwenden. Dabei sind unabhängig vom verwendeten Zeichen-Code nur die
Zeichen 1-6, 21 und zwischen 32 und 127 (bzw. 254) für die Übertragung zulässig.
7. Datenübertragung
*71
Die Bezeichnung des Dateinamens erfolgt in Anlehnung an die Definition der Datensatzbeschreibung für den
ADT:
X
BDT-Datenpaket Stellen 3-7 der Arztnummer erste Diskette der Archivierung 8-bit-Code (beim 7-bit-Code würde als erstes Zeichen des Dateina-mens ein ‘S’ zur Kennung verwendet; der Dateiname wäre entspre-chend SO18034.BDT)

Source: http://www.avantgarde-vs.de/Downloads/GDT%20BDT/BDT%20Version%200294/KAP30294.pdf

Microsoft word - food_trends_2005-12.doc

A SURVEY OF CULINARY TRENDS JUST AROUND Marc Halperin, QSR Magazine , December 2005Despite popular perception, quick-service restaurants have rarely been slaves tofashion. Though they have, over time, adapted to significant changes in the Americanpalate and to the culture’s growing emphasis on convenience, value, and health, they’venever zealously latched onto every fleeting food fad t

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